Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... beim GP Brasilien 1981 wurde und dort die schnellste Rennrunde drehte.» Leider konnte er die Leistung des Formel 1 wegen der zu langen Übersetzung kaum ausspielen. «Ich hätte den Zuschauern gerne in den Kurven etwas Spektakel geboten, aber der erste Gang ist fast so lang wie der zweite, sodassich nur mit Auskuppeln und stotterndem Motor um die Ecken kam», bedauerte der letzte Schweizer GP-Stammpilot. Leider bewegte der etwas ältere Italiener Bianchini seinen Tecno F2, mit dem FrancoisCevert 1971 den Streckenrekord erzielte, etwas zaghaft, sodassman sich kaum vorstellen konnte, was damals abging. Auch Philippe Siffert wandelte auf nostalgischen Spuren, doch leider war der ehemalige Chevron B18 F2, denauch sein Vater Jo einmal pilotierte, wegen eines Getriebedefektsnicht fahrbereit. Zum Trost Hess ihn Race-Inn-Chef Peter Dätwyler am Sonntagnachmittag mit seinem Ginetta einmal den Berghoch. Durch den BRM-Motor im Ginetta hatte Siffert jr. wenigstens diesen Bezug zu seinem legendären Vater. Schliesslich war jenes Auto, mit dem Peter Sauber am 29. September 1974 in Hemberg sein allerletztes Rennen bestritt (und gewann), erstmals bei Ollon-Villars am Start und bestimmt nicht zu überhören. Lesen Sie nächste Woche unseren exklusiven Erlebnisbericht am Steuer des Sauber C3 und was der Konstrukteur heute zu seinem Sportwagen sagt! Zz< ! U.i 3'S ...
Kommentare