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... Kreisen bereits heute Unbehagen, wenn nicht gar Ablehnung aus. Massiver Widerstand ist programmiert. Dabei wäre es jetzt an der Zeit, die Frage zu stellen, ob mit der Annahme des auch vom Bundesrat nicht mehr bekämpften Gegenvorschlags des Parlaments zur Avanti-Initiative nun mit dem Bau von Strassen in grossem Stil gerechnet werden müsste, wie das die Gegner suggerieren. Davon kann aber keine Rede sein. Die Landesregierung wird ihr Programm vorlegen, und das Parlament wird beschliessen, wo ausgebaut und welche Auto- Absicht so falsch, den einzigen Engpass auf der ganzen Autobahnstrecke Dänemark-Süditalien beseitigen zu wollen? Mittlerweile hat man den Gotthard zu einem Mythos hochstilisiert, als hinge die ganze schweizerische Verkehrspolitik vom Bau oder eben Nichtbau derzweiten Gotthardröhre ab. Wenn es den Bahnen gelingt, ein in jeder Hinsicht attraktives Angebot auf die Beine zustellen mit Anschlüssen ins benachbarte Ausland, welche die Verlader nicht schon zum vornherein wegen Ineffizienz abschrecken,wird die zweite Röhre keine Konkurrenz, wohl aber eine Ergänzung zur Bahn sein. Eines jedenfalls gilt es festzuhalten: Wer behauptet, mit der Annahme des Gegenvorschlags werde künftig die Strasse bevorzugt behandelt, verrät entweder völlige Unkenntnis oder ist einfach böswillig. Ein Drittes gibt es nicht. Zürcher Verkehrsplan Ein Scherbenhaufen ...
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