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... mit 200 PS. ... am grössten Schluss von Seit« 33 durchaus glaubhaft. Man denke nicht nur an Aufund Abbau; auch an Kleinigkeiten wiePersonalkosten, Übernachtungen in Hotels, Verpflegung,Prospekte, Presseunterlagen, Transportkosten, Uniformenfür das Standpersonal, Teppiche, Leuchtschriften, Audio-Shows, Vitrinen usw. schlagen gehörig zu Buche!Will jemand gar noch die zahlreichen Tuner und Veredler besuchen, wird er sich zum Teil bis ins zweite Obergeschoss bemühen müssen und kann im nachhinein behaupten, er hätte eine Fläche von gegen 200 000 m J abgewandert. Das entspricht zusammengelegt einem Quadrat von447 Metern Seitenlange. Die meisten Aussteller haben die Standflächen vergrössert,aber nicht mehr Autos ausgestellt als früher; die Übersichtlichkeit hat dadurch für den Besucher gewonnen. EineAusnahme macht der VW- Stand, wo man sich regelrechtdurch die hohlen Gassen der unzähligen Kleinbusse hindurchschlänge/n muss Wohl gibt es auf dem Gelände der IAA Rollbänder und -treppen, aber spätestensnach zwei bis drei Stunden wünscht man sich nichts sehnlicher, als irgendwo abzusitzen. Aber ausser Autositzen gibt es kaum eine andere Sitzgelegenheit. Nicht gerade glücklich fühlen sich die Aussteller von Konstruktionselementen, Ersatzteilen und Zubehör. Nicht deshalb, weil sie ausserhalbdes Hauptgeschehens ihre Stände aufstellen müssen,sondern ...
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