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... Regenmischung, die aber nur während einem halben Dutzend Runden taugt, dann sind die Reifen am Ende. Und ausgerechnet diesmal passten die Verhältnisse, mussten doch sämtliche Piloten zwischen der 3. und der 10. Runde auf Slicks umstellen. Wie schon erwähnt: Rosberg fuhr zuerst mit seinem Williams bei den Boxen vor; in der 4. Runde folgte Piquet, in der 6. Johansson, in der 8. Prost und Senna (in 15'/2 Sekunden), in der 9. Mansell und in der 10. De Angelis. Nach Abschluss der Reifenwechselserie ergab sich die Reihenfolge Senna, Mansell, Rosberg, Prost, Boutsen, Tambay, De Angelis, Warwick, Cheever, Berger, Fabi, Patrese, Piquet usw. Marc Surer lag zu diesem Zeitpunkt in 15. Position. Von der 19. bis in die 20. Runde setzte ein kurzer Regenschauer ein, und wieder befürchtete man eine Serie Reifenwechsel, aber zum Glück wendete sich die Sache wieder zum Guten. Nach den ersten Runden Jief Surers Moto.r nicht rund, ständige Aussetzer hinderten die Fahrt des Schweizers, dessen Motor das Gas nicht richtig annehmen wollte. Die Zündungsprobleme verschwanden gegen die Rennmitte von selbst, so dass der Baselbieter gegen den Schluss des Grand Prix auch noch den Ladedruck erhöhen konnte und mit einer Runde Rückstand in 8. Position ins Ziel kam. Surer fuhr übrigens mit 2'02,266" die zweitschnellste Runde des Rennens. Für Spannung ...
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