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... ist. Die Fensterflächen sind stark in dieLänge gezogen, und das helmartig gewölbte Dach verleiht dem Wagen ein gedrungenes Aussehen. Die volle Wagenbreite von 2 m kommt fast vollständig dem Innnenraum zugute. Man würde —im Gegensatz zu Taxifahrzeugen mit nachträglich verlängertem Chassis — nicht vermuten,dass der Wagen in drei Reihen zu je drei Sitzen neun Passagiere aufnimmt. In der Schweiz wirdder viertürige Wagen als Achtplätzer zum Verkehr zugelassen und erreicht damit die höchstezulässige Platzzahl für normale Personenfahrzeuge. Der Checker-Taxi wird in zwei Modellen mitgleichen Abmessungen geliefert. Der Typ A2 entspricht als ausgesprochene Taxameter-Ausführung den internationalen Normen — die auch in einigen schweizerischen Städten, wie beispielsweise Zürich, Basel und Genf, beachtet werden müssen —, wonach zwischen Fahrgastraum undChauffeur eine verglaste Trennwand vorgesehen sein muss. Neben dem Chauffeur ist kein Passagiersitz eingebaut. In dieser Ausführungsform können sechs Passagiere, wovon drei auf Klapp- Der Blick unter dos vordereEnde des Fahrgestell« zeigt den kräftigen Hilfsrahmen und die•vorderen- Querstreben s«wle y die längs flach« Halbelliptikfeder. sitzen, befördert werden. Die Klappsitze sind inPolsterung und Fahrkomfort vollwertig, wenn auch die Beinfreiheit etwas knapp ist. OhneKlappsitze ist der hintere Fahrgastraum ausserordentlich ...
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