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... diesmal Siegte er mit einer halben Sekunde Vorsprung auf den Briten Frank Lyons in einem McLaren M26. Dabei führ er auch die zweitschnellste Rundenzeit. Fiedler freute sich über seinen Überraschungserfolg im zweiten Einsatz mit dem ehemaligen Fl von Patrick Depailler. Der 51-Jährige gehört schon lange zur historischen Fl-Szene, fährt jedoch nicht wie etwa Fredy Kumschickin der «härteren» TGP-Fl, sondern in der FORCE, wo es etwas «gemütlicher» zu und her geht.«Immer wenn ich das Gefühl habe, ein Auto zu beherrschen, suche ich ein neues», meint Fiedler. «Dabei interessiert mich nicht, ob es in seiner Zeit gut war. Es muss mir gefallen.» Schweizer Doppelsiege Den ersten Klassensieg beimOldtimer-GP, den über 65000 Zuschauer verfolgten, gab es schon am Freitag beim 400-km- Marathon für Tourenwagen undGT auf der Nordschleife. Georg Huber und sein deutscher Partner Frank Roosen siegten mitihrem Alfa Romeo GTA in der mit zehn Wagen besetzten FLA-KlasseTC13 (1600 cm 3 , 1962-65). Michael Erlich und Walter Ueli Eisenhut sorgten hier gar für einen Schweizer Alfa-Doppelsieg. Platz 1 und 2 für Schweizer Fahrer gab es auch in der Ferrari- Maserati- Challenge. Patrick Stieger gewann im Ferrari 512 M inbeiden Läufen das Gesamtklassement, sein Vater Christoph führim Ferrari 312 PB im zweiten Lauf auf den zweiten Rang. In der Klasse 3 siegte beide Male Lukas Hüni vor ...
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