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... die Lippen zu einem halb ängstlichen, halb herausfordernden Grinsen, quiekte in hohen Tönen und kehrte Julot vorsichtig seine Achterseite zu, um ihn aber dann über seine Schulter hinweg scharf zu beobachten. Wie er so dastand, das spitzige Hinterteil dem Feinde zugewendet, die Beine breitspurig auf den Boden gestemmt und den Pneu mit beiden Händen umklammernd, schien seine Haltung äusserste Kampfentschlossenheit auszudrücken. Dem war aber nicht so. Nachdem sie sich gegenseitig eine Weile angestarrt und angeschrieen hatten, zog es Toni meistens vor, sich unter Protest und Vorbehalten zu drücken. Er nahm den Fehdehandschuh nicht auf, sondern warf Julot den Pneu vor die Füsse. Schließlich, nicht wahr, man muss auch auf Annehmlichkeiten des Lebens zu verzichten verstehen! Er setzte sich abseits in einen Winkel, legte die Arme kreuzweise über seinen Bauch und ergab sich in das Schicksal des Habenichtses. Die holde Weiblichkeit hatte dem Männerhandel mit grösstem Interesse zugeschaut und zog aus seinem Verlauf still für sich die Schlüsse für ihr künftiges Verhalten. «Plum muss laufen, Plisch gewinnt > Von dem Augenblicke an, als zwei Pneus, für die beiden Herren zur Verfügung standenn, hatte der Streit um den Thron sowohl an Reiz als auch an Aktualität eingebüsst. Das Angebot genügte der Nachfrage; ich hatte ihnen das Spiel verdorben. Von nun an durften sogar ...
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