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... einem Fachmann oblag, waren sie mit vollständig leerem Generator für das Examen bereitzustellen. Die Füllung des Generators erfolgte unter Aufsicht. Vor die Vorderräder und Hinterräder wurde ein Balken von ca. 7—8 cm Dicke so angelegt, dass ein 1. Zwischen dem Moment des Anzündens des Generators und dem Ueberfahren einer Linie im Abstand von 20 m mit den Hinterrädern. 2. Zwischen dem Anzünden des Generators und der Rückkunft von einer im Anschluss an den Start zu absolvierenden Strecke im Stadtverkehr mit namhaften Steigungen (Lausanne-Signal). Die zweite Startprüfung ging im Anschluss an die erste vor sich, und zwar so, dass der Wagen nach der Rückkunft vom Stadtparcours 30 Minuten stehenblieb und so mit warmem Generator gestartet werden musste. Entscheidend war dabei die Zeit, welche der Teilnehmer benötigte, um den Motor in Gang zu bringen und wegzufahren. Die anlässlich dieser Prüfung festgestellten Resultate sind von erstaunlicher Qualität. Sie legen — genau wie die Zuverlässigkeitsfahrt — Zeugnis ab von dem hohen Entwicklungsstand unserer Ersatztreibstoffaggregate. Willy Ramseier (Genf) H. Badan (Lausanne) Humbert-Droz (Lignieres) H. Vuilleumier (Neuchätel) Racine (Neuchätel) Rene Mettraux (Montreux) Paul Mettraux (Montreux) H. Patthey (Neuchätel) Max Christen (Zürich) Wagen: Ford, Cabriolet V8, 18 PS. Generator: Carbonia-Champion mit Holzkohle. Abfahrt in ...
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