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... zumdeutschfranzösischen Zweisitzer sieht sich der Japaner als vollwertiger Vierplätzer. Damitkönnen wir uns nach einer ersten Testfahrt nicht ganz einverstanden erklären, der Sitzplatzhinter dem Fahrer ist selbst dann nur kindertauglich, wennder Pilot ebenfalls ziemlich klein von Wuchs ist. 3+1 ist die passende Umschreibung. Aufder Beifahrerseite, da sitzen die Passagiere allerdings sowohl Vorn wie hinten ausgezeichnet. Und auch die Breite stellt kein Problem dar. Nicht Schulter an Schulter wie in anderen Kleinwagen fährt es sich im iQ, sondern ganz angenehm; die beiden vorderen Passagiere haben das zwar straffe, aber nicht unbequeme Gestühl bei, das zudem guten Seitenhalt bietet. Kofferraum ist allerdings nicht viel, zwei dünne Aktenmappenhaben hinter den Rücksitzen noch Platz, mehr nicht. Mit einem simplen Handgriff lassensich die hinteren zwei Sitze aber einzeln abklappen, und als Zwei.- oder Dreiplätzer kann der iQ dann genügend Raum vorweisen auch für Feriengepäck. Auf genaue Angaben in Liternoder Kubikdezimetern warten wir noch, die werden erst beider offiziellen Premiere an der Mondiale in Paris geliefert. Motorisierung Sicher ist: Ein 1,3-L-Benziner mit Stopp/Start-System wird noch nachgereicht. Von Anfangan erhältlich sein werden ein 1-L-Benziner mit 68 PS (Normverbrauch 4,2 L/100 km, C0 2 - Emission 99 g/km) sowie ein1,4-L-Diesel mit 90 PS ...
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