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... Feinschliff verrät. (Fotos: Werk/E. Behrendt) Fast 5 Meter misst der neue Chrysler New Yorker in der Länge; im Bild die elegante und luxuriöse Landau-Ausführung. Mit dem Chrysler teilt der Dodge Dynasty die mechanischen Komponenten. Der fünfzackige Chrysler- Stern findet sich im Grill und nicht auf der Motorhaube wie beim New Yorker Steckbrief des neuen «Quad-4». Bohrung 92 mm, Hub 85 mm, Hubraum 2260 cm3; Kompression 9,5:1, 112 kW/152 PS bei 5200/min, 217 Nm bei 4000/min. Vier Ventile in V(42°) pro Zylinder, zwei obenliegende Nockenwellen (Kette), Leichtmetallkopf. Einmal mehr dient bei Chrysler die bewährte, frontgetriebene K-car-Plattform als Basis für ein weiteres, nochmals leicht grösseres Limousinenmodell. Unter dem Markennamen Chrysler firmiert es als New Yorker und als besonders luxuriös ausstaffierter New Yorker Landau, während der Dodge offenbar nach der berühmten amerikanischen Fernsehserie «Dynasty» benannt wurde, die in Europa als «Denver-Clan» über den Bildschirm flimmert. Das Duo New Yorker/Dynasty verwendet dieselbe Rohkarosserie, hingegen wurden Frontund Heckpartie markentypisch gestaltet. Elegant und klar geformt und mit Scheinwerferklappen bewehrt ist das New- Yorker-«Gesicht», das sich im Design an frühere hinterradgetriebene Chrysler und Imperial anlehnt; den Dodge zieren Breitbandscheinwerfer. Die Masse für Radstand (265 cm) und ...
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