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... Einlassventilen. Die Kraftübertragung erfolgte in der damals üblichen Art über ein 2-Gang-Getriebe und Kette auf die Hinterachse. Schon 1907 verliess der 5000. Wagen die inzwischen zur Buick Motor Company gewandelten Werke. Es gab bereits auch ein 4-Zylinder-Modell, technische Fortschritte verkörperte jedoch das 1908 herausgekommene Modell mit 4-Zylinder-Maschine von quadratischer Abmessung: je 95,2 mm Bohrung und Hub ergaben einen Zylinderhinhalt von 2,7 Liter. 1908 gründete W. C. Durant mit den von ihm übernommenen Marken Buick und Oldsmobile die General Motors Corporation, in die im Jahr darauf auch Cadillac und Oakland (ab 1926 Pontiac) und im Jahre 1918 schliesslich Chevrolet eingegliedert wurden. Beim ersten- Rennen von Indianapolis, das 1909 ausgetragen wurde, kam Bob Burmän auf Buick zum Sieg. Dies mag mit dazu beigetragen haben, dass die Verkäufe der Marke im Jahr darauf mehr als 30 000 Exemplare erreichten, was für damals ein Rekordresultat bedeutete. Bei rund einem Drittel dieser Wagen handelte es sich um das Roadster- Modell 10, das von 1908 bis 1910 populärster amerikanischer Sportwagen galt: «The little white Buick» war zu einem Begriff geworden. Im Jahr 1912 wurden dem 2,7-Liter-Motor auch 3,3- und 5,2-Liter- _ Vierzylinder, zur Seite gestellt, und zwei Jahre später kam der erste^Zy*' linder-Buick heraus. Zu den grossen ...
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