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... ein längeres Wochenende in Cornwall hin. Der Haken sass. Mindestens vierhundert Kilometer «an einem Stück» zu fahren, entsprach genau meiner Absicht, denn ich wollte wissen, ob die in England immer populärer werdenden Klein-Autobusse sich für längere Reisen auf dem Kontinent eignen. Viel Gepäck und Bewegungsfreiheit Die Angelegenheit der «Mercedes-Benz Argentina S. A.» drängt im eigenen Interesse des argentinischen Staates nach endgültiger Entscheidung durch ein Urteil der zuständigen Gerichte. Ein erster Schritt dazu wurde jetzt endlich dadurch getan, dass die Nationale Berufungskammer für Verwaltungssachen den Einspruch der Daimler-Benz AG, Stuttgart, als gültig anerkannte, wodurch der Entscheid des ehemaligen «Nationalausschusses für Vermögenseinfrierung» (Junta Nacional de Refrigeraciön Patrimonial) widerrufen wurde, der kurzerhand behauptete, dass das deutsche Unternehmen keine Aktienanteile an der argentinischen Firma besitze. Damit ist nun zunächst einmal der Daimler- Benz-Anteil aus dem Verfahren gegen die «Mercedes-Benz Argentina S. A.» ausgeklammert worden. Jetzt geht es den argentinischen- Gerichten darum, zu ergründen, wem die insgesamt 75 Millionen Pesos gehören, die in zwei getrennten Aktienpaketen bei einer Bank deponiert sind. Wie lange das dauern wird, weiss man nicht. Jedenfalls ist man jetzt in argentinischen Regierungskreisen ...
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