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... Das sehen wir etwa bei Weinen. Oder bei Möbeln Oder auch bei Automobilen. «Die heutigen Luxus- Imperien der grossen Markenhersteller gehö- ren mittlerweile zu einem 157-Mia-$-Markt. Da geht es um sehr viel Geld und um obszöne Margen.» Reiche Kunden sind verwöhnte Kunden. Wie wichtig sind die Dienstleistungen im Umfeld? Vielleicht sogar noch entscheidender als das Produkt. Denn im persönlichen Kontakt entsteht oft erst die Bindung zumProdukt Die Wirtschafl/Börse verlangt gerade von den Luxusherstellem ein nicht nur ständiges,sondern überdurchschnittliches Wachstum. Wie lange kann das noch so weitergehen? Die heutigen Luxus-Imperien der grossen Markenhersteller gehören mittlerweile zu einem 157-Mia-$-Markt. Da geht esum sehr viel Geld und um obszöne Margen. Dass hier der Kampf besonders hart gefochten wird, ist fast schon verständlich - man denke an Bernard Arnault und Francois Pinault. Dass die Ausrichtung auf Massenproduktion undsclmelles Wachstum der Qualität, dem Service und der Nachhaltigkeit dient, ist eine sehr hohe Herausforderung. Der Elite der Luxusliebhaber ist das ein Gräuel. Wie sagte Coco Chanel: Luxus ist Absenz von Vulgarität. Es,gibt immer mehr reiche Menschen, sogenannte HNWI (High Net Worth Individuals). Und die Autoindustrie will und kann deren Wünschen nachkommen. Nichts ist unmöglich PETER RUCH Die ursprüngliche ...
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