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... Entweder sind die Flanken der französischen Gummis empfindlicher als die der Bridgestone-Produkte, oder aber Coulthard, Montoya und Buttonhatten das Pech, beim Räubern über die Randsteine deren besonders scharfkantige Innenseiten(vor allem in der neuen Busstoppschikane) zu erwischen. Neun Punkte für Sauber Natürlich trugen auch die Reifenschäden mit zur Spannungbei, denn auch Ausfälle waren mit für das ungewöhnliche und wohltuende Resultat verantwortlich. So kam es, dass die beiden Sauber-Piloten Felipe Massa und Giancarlo Fisichella auf den Plätzen 4 und 5 abgewinkt wurden. Der Brasilianer, der trotz derTrauer um seinen am Vorabend verstorbenen Grossvater mütterlicherseits zur Top-Form auflief,verwies mit Blick auf seine Gegenwehr gegen Räikkönen scherzhaft auf seine «big balls»und erklärte ausserdem: «Natürlich war es Glück, dass mein Auto in der Safety-Car-Phase repariertwerden konnte. Aber in erster Linie sehe ich das als Ausgleich fürdas Pech, das ich während der letzten fünf Rennen hatte.» Teamchef Peter Sauber freute sich verständlicherweise über den reichen Punktesegen, der gleichneun Zähler auf das Hinwiler Konto brachte und den sechsten WM-Zwischenrang in der Konstrukteurenwertung festigte: «Ein fantastisches Rennen, spannendfür alle, die zuschauten. Unser Abschneiden hat gezeigt, wasman erreichen kann, wenn man entschlossen und mit ...
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