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... üblen Benzinrechnungen. Dass es auch anders geht, zeigt ausgerechnet Mercedes-Benz, Motorenlieferant von Smart: In Stuttgart hat man sichkurzerhand dazu entschlossen, für eine Oldtimer-Rallye einknappes Dutzend kleiner Smart Roadster in Rennmaschinen umzubauen. Das Rezept: Man nehme zwei Serien-Dreizylinder-Turbomotörchen ä 699 cm 3 und baue diese in einem 60-Grad- Winkel zusammen - fertig ist der V6 mit Doppelturbo. Die Idee entstand Ende 2002 Fünf Monate später standen dievon Mercedes konstruierten und von Tuner Brabus eingebauten und in Szene gesetzten V6-Winzlinge mit 1,4 L Hubraum im Renneinsatz. Auch die Fahrzeugewurden abgeändert: Damit der Motor in die kleine Grube über der Hinterachse passt, musste der Treibstofftank wenig crashtauglich vorne unter die Haube versetzt werden und dient dort als Knautschzone. Spätestens jetztwird klar, dass es sich um reinrassige Prototypen handelt. Daransoll sich auch nichts ändern - die Smart-Leute können es nicht oft genug betonen. 4,9 kg/PS...Viele Motorbauteile blieben identisch. Nötig wurde vor allemeine neue Kurbelwelle inklusive Kurbelgehäuse. Zusammen mit der Zylinderzahl verdoppelte sich auch die Leistung von 82 auf 170 PS. Da das Roadster-Coupe weiterhin lediglich 840 kg wiegt, DerVollgas Prototyp Smart V6 Die Grundideen des Smart sind bekannt: einfache Handhabung, Parkplätze für alle, Konzentration aufs ...
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