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... sondern auch die klar dreigeteilte Karosserie mit Motorraum, Passagierabteil und Kofferraum. Der jetzt lancierte Nachfolger bietet in vielfacher Hinsicht mehr. Dank platzsparendem Frontantrieb mit quer zur Fahrtrichtung eingebautem Motor weist er bei praktisch identischen Aussenabmessungen einen grösseren Innenraum auf, und auch das Fassungsvermögen des Gepäckabteils ist gestiegen: von 380 auf 510 dm3 nach VDA. Zudem gibt es den neuen Ascona nicht nur mit der nach wie vor viele Anhänger findenden Stufenheckkarossene, sondern zusätzlich auch mit schnittigem Fliessheck, unter dessen grosser Klappe sich ein durch Umklappen der Rücksitzlehne wandelbarer Kofferraum befindet. Ein weiterer Vorteil, der aus dem Frontantrieb resultiert: Der Ascona ist im Vergleich zu seinem Vorgänger um etwa 30 kg leichter geworden. Diese Gewichtseinsparung wirkt sich, zusammen mit der windschlüpfigeren Karosserie, günstig auf den Benzinverbrauch aus. Für die Stufenheckversion wurde im Windkanal von Pininfarina in Turin ein Cw-Wert von 0,39 gemessen und für diejenige mit Fliessheck und Klappe von 0,38. Mit Stufenheck gibt's den Ascona mit zwei oder vier Seitentüren, mit Fliessheck nur viertürig. Eine Kombiausführung ist nicht lieferbar; sie läge grössenmässig zu nahe bei den bei Kadett und Rekord erhältlichen Caravan-Versionen. Und auch ein technisch identisches Coupe ...
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