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... das Finale mit einem beruhigendem Vorsprung von 18 Zählern angehen. In Belgien herrschten durchwegs schwierige Streckenbedingungen. Schon das Quali auf abtrocknender Strecke war eine Lotterie, in der Nico Müller (14.), der nach einer Verletzung zurückgekehrte Simon Trümmer (16.) und Pal Varhaug (23.) nicht die besten Lose zogen. Alledrei überstanden den ersten Start für einmal einwandfrei und machten Plätze gut. Bei einsetzendem Regen kam es in der Box und auf der Strecke (viele Dreher) zu grotesken Szenen. Als Sieger wurde der Kanadier Robert Wickens abgewinkt, Varhaug als Dritter und Müller alsSiebter. Weil er wie andere während der Safety-Car-Phase überholt hatte, fiel der Norweger nach einer Strafe auf Rang 15 zurück, dafür rückten Müller auf Platz 4und Trümmer auf 8 vor. Wegen einer beschädigten Crashboxnahm die FIA den von der Pole zu Lauf 2 gestarteten Trümmer nach einigen Runden aus dem Rennen. Derweil lag Müllermit der schnellsten Rennrunde an zweiter Stelle hinter dem späteren Sieger Adrien Tambay (F), als ihn Schaltproblemeereilten. Trotzdem brachte der Berner das Auto als Sechster ins Ziel. Vor dem Finale in Monza liegt Müller 13 Zähler hinter Wickens und 6 vor Alexander Rossi (USA) auf dem dritten Rang. In der GP2 ersetzte Romain Grosjean bei DAMS den nach einer Verletzung noch nicht ganz fitten Chinesen Ho Pin- Tung bei DAMS. Sein ...
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