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... normal. Im vergangenen Jahr beispielsweise, als der 456 auslief, konnte man einige letzte Exemplare quasi «ab Stange»kaufen. Unser Ziel ist aber, die Ablösung so zu planen, dass wirnahtlos vom alten Modell zum neuen wechseln können. In der Liga von Ferrari spielen nicht nur Traditionskonkurrenten wie Aston Martin, Lamborghini und Porsche mit, jetzt wollen auchNewcomer wie McLaren- Mercedes, Pagani usw. ihrenTeil vom Kuchen, und auch Audi hat einen Supersportler angekündigt. Macht Ihnen das Angst? Wir gehen davon aus, dass der Kuchen etwas grösser wird, alleinschon auf Grund der Demografiepyramide, die Zuwächse imoberen Bereich und damit eine gewisse Segmentvergrösserungerwarten lässt. Im Übrigen gehen gewisse neue Produkte einen anderen Weg. Der Bentley z. B. ist anders ausgelegt als ein Ferrariund ist auch in einer anderen Preiskategorie angesiedelt. Im reinen Sportsegment, also da, wo auch Lamborghini zu Hause ist, spüren wir bis heute eigentlichkeine Konkurrenz Schumi zurücktritt und Ferrari wieder untendurch muss? Ich glaube, es wäre kein Beinbruch, wenn es einmal einen Durchhänger gäbe. Entscheidendist die Konstanz. 50 Jahre Ferrari, und immer Rennsport, immer auch Formel 1 - das sind Dinge,die unsere Kunden schätzen und die eine enge Bindung an unsereMarke bewirken. Sie bilden die Basis für das Prestige, von dem wir profitieren, egal ob wir Weltmeister sind ...
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