Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Doch finden sich in dieser Grafik weitere mit dem Auto verbundene Namen: Bosch, BMW, Opel, Ford, MAN sowie Shell, und selbstverständlich verdanken auch etliche weitere der aufgeführten Firmen ihre Umsatzzahlen teilweise der Autoindustrie. /Globus-Grafik) Der französische Automarkt blieb im ersten Halbjahr 1989 expansiv. Der Inlandabsatz stieg um 5,4 %, die Exporte um rund 2 %. Damit waren die Ergebnisse besser als allgemein erwartet. Von unserem (&)-Editor Das Hexeneinmaleins ist ein Musterbeispiel von Klarheit im Vergleich zu den Überlegungen, die General Motors und Ford veranlasst haben müssen, die Preise ihrer Modelle 1991 im Vergleich zu 1990 um 3 via 4% zu erhöhen. Auch Chrysler-Modelle werden teurer, im Durchschnitt aber um weniger als 1 %. (Ausnahme: Der Minivan bzw Voyager wird um 12% teurer); das gilt für Autos, «deren Absatz nicht befriedigt oder die viel Konkurrenz haben», sagt ein Firmensprecher. Und GM und Ford? Der Absatz der meisten ihrer Autos stagniert. Die Wirtschaftslage ist nicht befriedigend. Die Käufer sind, so zeigen die jüngsten Stimmungsbenchte, besorgt und oft sogar pessimistisch. Die Furcht vor einer Benzinverknappung besteht fort, und die Benzinpreise sind in den letzten zwei Wochen um 10 bis 24 % gestiegen. Das Verkaufsklima ist also denkbar ungünstig. Nun die Frage: Wenn das so ist, und das ist so, wo hapert es dann ...
Kommentare