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... Rennfahrzeugbautechnik in geballtester Form vereint sind. Die Red. Der technisch aufwendigste Rennwagen der neuen, seit 1. Januar 1966 gültigen Formel 1 ist der BRM Typ 83. Zweifellos birgt diese hohe Investition an technischen Mitteln gleichzeitig die Grundlage für eine entsprechende Evolution; ebenso enthält sie aber auch eine Fülle von Problemen, die zu lösen naturgemäss mehr Zeit in Anspruch nimmt, als dies bei einer einfachen Konzeption der Fall ist. Für den BRM H16 dürfte deshalb dieses Ingenieur Tony Rudd, der nach seinem Ausscheiden bei Rolls-Royce viele Jahre als Assistent von Peter Berthon tätig war, wurde zum Chefingenieur des BRM-Teams ernannt. Peter Berthon dagegen erhielt die Position eines «Chief Consultant» der Engine Division der Firma Rubery, Owen & Co. von Sir Alfred Owen. Sicher ist Peter Berthon ein sehr begabter, einfallsreicher Konstrukteur gewesen; Tony Rudd gilt jedoch nicht nur als ein guter wendung handelsüblichen Kraftstoffes vorgeschrieben ist. BRM besass in dem l,5-Liter-90°-V8-Zylinder bereits ein Triebwerk, das gute Resultate im Betrieb mit handelsüblichem Kraftstoff ergeben hatte. Entsprechende Vorstudien, bei denen Tony Rudd und seinem technischen Strb das Rechenzentrum der Owen-Organisation ebenso zur Verfügung stand wie das Shell- Forschungszentrum in Thornton, führten anfangs zur Untersuchung verschiedener ...
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