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... den Overdrive- Kippschalter am Armaturenbrett nicht vergessen. Gleichzeitiges Kuppeln mussnicht sein, lässt es aber besser fliessen. Die Kraftentfaltung ist gewöhnungsbedürftig. System Ketchup-Flasche: Zuerst kommt gar nichts. Und wenn es platscht, hat man gleichwohl Mühe, die versprochenen 154 PS zu glauben. Bis es zu regnen beginnt. Dann steht der schmal Bereifte (185/70 HR 15) schneller quer, als einem die Handseifeaus den Händen schwirrt. Ein Auto wie zu Freddy Quinns Zeiten. Eigentlich NUMMER 1 LEBT Im Som mer 1957 erhielt das italienische Designstudio Frua von Volvo den Auftrag, insgesamt drei Prototypen für ein neues Volvo-Sportcoupes nach den Entwürfen des jungen schwedischen KarosseriedesignersPer «Pelle» Petterson zu fertigen. Wohl aus produktionstechnischen Gründen wurden diese leicht retuschiert. Unter dem schicken Blechkleid des Volvo P958 verbarg sich eine selbsttragend ausgelegte Karosseriestruktur. Diese wurde durch den Ingenieur Helmer Petterson, den Vater von Pelle, konstruiert. Prototyp Nummer 1 wurde von Frua in Turin komplett von Hand gebaut und basiertetechnisch auf dem Volvo P120 Amazon. Bereits im Winter 1957 stand dieser erste der drei Prototypen, der metallicblaue P958-X1 auf seinen Rä- dern. «Es war der Wagen, der uns beschliessen liess, das Auto zu produzieren», soll Gunnar Engellau, der damali- Der P958 XI wurde von Volvo für ...
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