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... trägt seinen Teil zur Sicherheit bei. Gegenü- ber dem Vorgänger wurden Radstand und Spurweiten erheblich vergrössert. Damit stehtden Insassen bei einem Unfall mehr Freiraum zur Verfügung. Etwa 67 % der Bleche bestehen aus hochfestem Stahl (Vorgänger: 54%), alle Bleche sind verzinkt, das heisst, Rost kann die Struktur auch nach langerGebrauchsdauer nicht schwä- chen. Mit Gewichten zwischen 1195 und 1365 kg je nach Zahl der Türen und Art der Motorisierung ist die A-Klasse kein Leichtgewicht, dürfte aber beider Unfallsicherheit auch im Kreis grösserer Autos einen sicheren Platz einnehmen. CB. Ein Blick unters Blech der neuen Mercedes-A- Klasse, die ein vollwertiges Auto geworden ist Mit knapp 1,6 m Höhe blieb dieA-Klasse ein hohes Auto, das beim Blick durch die Hecktür ins Innere trotz seiner bescheidenen Länge von knapp 384 cm «gross»wirkt. Die Fahrwerkingenieure mussten sich darum der Frage stellen, wie sie die Wankneigung beseitigen wollten. Dabei kommtdem Momentanzentrum (vgl. Zeichnung unten) der Achsen besondere Bedeutung zu. Liegt der Karosserieschwerpunkt wesentlich höher als die Wankachse, benötigt man starke Querstabilisatoren, damit sich die Fuhre in der Kurve nicht zu stark zur Seite neigt. Aber starke Querstabilisatoren machen die Federung härter - das wollten sich die Ingenieure nicht antun. Da das Momentanzentrum der einzeln geführten ...
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