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... mit absoluter Zuverlässigkeit. Ausdrehen des Motors nützt wenig Mit der Einführung der 1,3- und 1,5- Liter-Motoren (im Herbst 1965 bzw. 1966) wurden auch die Achsuntersetzungen und die Untersetzung des dritten Ganges geändert. Beim 1300 wird die Achsuntersetzung von 4,371 :1 beibehalten, dem 1,5-Liter-Typ gab man einen auf 4,125 :1 verlängerten Achsantrieb. Im Getriebe wurde der Fahrbereich des 3. Gangs nach oben verlängert (jetzt 1,26, früher 1,32 :1) und damit der früher als zu gross empfundene Sprung zum 4. (Schnell-)Gang verkleinert. Schon beim 1,3-Liter-, und in noch viel ausgeprägterem Masse beim 1,5- Liter-Typ, haben die Gänge ihre ziemlich engabgegrenzten Anwendungsbereiche. Dies hängt damit zusammen, dass beiden Motoren beim Ueberschreiten der Höchstleistungsdrehzahl rasch der Atem ausgeht. Wer aber durch zweckmässige Gangwahl den genügend weitgespannten, aber jeder Ueberspitzung abgeneigten Drehzahlbereich auszunützen versteht, kann mit beiden Käfer-Modellen, durch gute Beschleunigungen und Zwischenspurt, auch im dichten Verkehr auf Normalstrassen, nicht nur gute, sondern sogar hohe Durchschnitte erreichen. Der 1. Gang gestattet, dank seiner geradezu traktormässigen Untersetzung bei Grünlicht oder an Steigungen ein sehr rasches, wenn auch geräuschvolles Anfahren. Die Kupplung greift dabei, auch bei überdosiertem «Vorgasgeben», weich ...
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