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... mit 180 PS bei 5500/min mässiger aus. Auch Concours d'Elegance Den DB3S/6 (die 6 entsprichtder Chassisnummer), von dem hier die Rede ist, erwarb im April 2002 ein Schweizer Unternehmer bei der berühmten Londoner Firma Coys of Kensington (gegründet 1919, Handel mit exklusiven Wagen sowie Organisation von Auktionen).Schon eine Woche nach dem Besitzerwechsel holte sich der einstige Werkswagen bei einem Concours d’Elegance in England gleich noch den ersten Preis für Rennfahrzeuge. Von da an erfolgte die Wartung des besonders geschichtsträchtigen Aston Martin bei der Firma Roos Engineering in Frauenkappelen bei Bern. Der Besitzer erklärte sich im Sommer 2002 bereit, den kostbaren Zweisitzer für das Le Mans Classic zur Verfügung zustellen. Damit kehrte der DB3S/6 auf die im Verlaufe der Jahre wesentlich modernisierte Rennstrecke zurück, wo er sowohl 1955 (dem Unglücksrennen) mit Peter Collins/Paul Frere als auch 1958 mit den Halbbrüdern Graham und Peter Whitehead auf dem zweiten Platz abgeschlossen hatte. Um genau zu sein: Es handelte sich dabei nicht um das völlig identische Auto, denn dasChassis, die Karosserie und auch der Motor dieses Werkswagens sind mehrmals ausgetauscht worden, nur die Chassisnummer und das Kontrollschild 62EMU blieben unberührt Beim Le Mans Classic von 2002 wurde der Sechszylindervon den Bernern Beat Roos und Martin Hugi ...
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