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... starkeSeite der Porsche-Rennabteilung ist, dass sie sich ein Zielsetzt und unbeirrt darauf hinarbeitet», meint Boutsen. «InLe Mans kann man mit einer Abstimmung nicht alle Kurven ideal fahren, es sind zu viele, und sie sind zu verschieden. Wenn die Basis des Rennwagens stimmt, wirddie durchschnittliche Leistung gut. Wenn du dagegenin der Formel 1 in einer einzigen Kurve zwei Zehntel verlierst, hast du keine Chanceauf den Sieg.» Da das Reglement vonLe Mans gleichzeitiges Auftanken und Reifenwechselnverbietet, wurde viel Entwicklungsarbeit beim GT1 auf diePneus verwendet. «Die Michelin-Pneus haben von Anfang an gut zum GT1 gepasst. In der Kraftübertragung und im Fahrverhalten gab es keine grossen Unterschiede zu anderen Reifen, aber nur dieMichelin haben über zwei Testzyklen gehalten.» j|Die Entwicklung des GT1wird über drei weitere Rennen zur GT-Meisterschaft fortgeführt, die 4-Stunden-Rennen von Brands Hatch, Spa und Zuhai. Boutsen freutsich schon darauf. Er hat einen Siegerwagen zur Verfü-gung. M. L. Erster Gang bis 120 Das Interieur des 911 GT1 verströmt nicht die Cockpitatmosphäre etwa eines McLaren. Die bei Porsche traditionsgemäss sachliche und bewährte Instrumentierung beschränktsich aufs Wesentliche. Das macht die Instruktionen kurz und bündig: «Hier der Zündschlüssel; beim Starten leicht aufs Gas steigen. Die gelbeLeuchte im ...
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