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... «integriert» — Auch dies ist ein Beispiel zum Kapitel «Karosserietuning». (Foto: Simon/AFP/Keystone) Eine in Coventry ansässige Firma, die J. E. Motors Ltd., hat hochleistungsfähige Range-Rover-Konversionen auf den Markt gebracht und sieht sich bereits einer ständig wachsenden Nachfrage gegenüber. Beim Umbau werden der Hubraum vergrössert, Bremsen, Federung und Auspuffsystem sowie Rä- der und Reifen verbessert beziehungsweise angepasst. Die Firma baute die Motoren für das Fabrikteam von Range Rover, das in den letzten beiden Jahren am Paris-Dakar-Raid teilnahm, und sie arbeitet bereits an den Vorbereitungen für 1989. Die Konversion des Range Rover läuft jetzt unter dem Namen «Dakar». J. E. Motors wird von zwei Geschäftsleuten aus Coventry geführt: John Eales und Ron Hall. Auf die Frage, warum der Dakar-Umbau so gefragt ist, erklären sie erwartungsgemäss, dass mehr Range Rover eher als besonders geräumige Limousinen dienen und nicht so sehr wegen ihrer Geländegängigkeit gekauft werden. Viele Autofahrer wünschen sich daher ein erhöhtes Leistungsvermögen beim Strasseneinsatz. Die Höchstgeschwindigkeit des Modells Dakar wird durch das Tuning von 163 km/h auf 195 km/h gesteigert, und die Beschleunigung liegt für 0-100 km/h bei 8,5 s statt der 12.5 s beim Original-Range. Den grössten Vorteil bringt jedoch der enorme Anstieg des Durchzugvermögens, ...
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