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... und Angestellten der Fabrik betätigten sich als Funktionäre. Am Freitag trafen die über 50 aus Frankreich, England, Deutschland, Italien, der Schweiz Luxemburg, Belgien, Norwegen und den USA kommenden Wagen auf dem blumenund fahnengeschmückten Parkplatz vor dem Hotel de Ville in Molsheim ein. Begeistert wurden die eintreffenden Teilnehmer empfangen. Während die Angekommenen im Rennbüro ihren obligaten Verpflichtungen nachkamen und den Durst löschten, wurden auf dem Parkplatz die Wagen vom Publikum umringt, diskutiert und auf Echtheit bewertet. Wehe, wer keinen echten Bugatti hatte, es kam alles an den Tag. Auch eine noch so versteckte «Nicht-Bugatti-Schraube» wurde entdeckt und erbarmungslos erwähnt. Kein Wunder, diejenigen die da diskutierten und beurteilten, waren alle ehemalige Werksarbeiter und Angestellte. Am Samstag wurde nach Dorlisheim gefahren und auf dem Grab der Familie Bugatti in einer schlichten Feier ein Kranz niedergelegt. Nach dieser Feier startete man von Dorlisheim aus ein Rallye in die Vogesen. In zwei Etappen wurden 170 km durch herrliche Natur gefahren; einmalig schöne Landstriche und Aussichten wechselten sich mit kühlem erfrischendem Mischwald ab. Niemand hatte die Idee, ein «echtes» Rallye zu fahren. Prominenter Besitzer — Hier ein Typ 43 Grand Prix aus den späten zwanziger Jahren (8 Zylinder, 2243 cm3, ca. 125 PS), auf ...
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