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... RS-1000. Heute gilt dieser «ostalgische»Flitzer als Kultmobil. So ist es auch nicht verwunderlich, dass es jetzt einen Nachfolgergibt, den RS2000. «Wir müssen jetzt mal etwas Neues bauen», begründet Peter Melkus den Entschluss, den RS2000 zu bauen. «Wir wollten ein selbstständiges Auto konstruieren, mit Gitterrohrrahmen und eigener Karosserie, haben dann aber gemerkt, dass so etwas zu teuer wird», sagtder Firmenchef und wirft einen Blick in Richtung einer Lotus Elise, die in derWerkstatt steht. Mit seiner BMW-Vertretung in Dresden hatte Melkus unter anderem auch einen Vertrag, um Lotus- Fahrzeuge zu warten.«1998 kam ein Kunde mit einer Elise und wollte sie verkaufen. Da habe ich mich reingesetzt und hatte sofort das Gefühl, in dem alten RS-1000 zu sitzen», erzählt Peter Melkus. Das ideale Basisfahrzeug war gefunden. «Wir haben 2007 angefangen, an dem neuen Auto zu arbeiten. Das Design ist am Computer entstanden.» Der Designer habe manchmal mit den Zähnen geknirscht, fügt Melkus schmunzelnd hinzu, denn er hatte seine ganz eigenen Vorstellungen vom neuen Sportwagen. Die Motoren sind keine Eigenentwicklungen, sondern Teil des Basisfahrzeugs. Bei der komplizierten Konstruktion der Flü- geltüren griff man auf die Erfahrungenbeim Bau des alten RS-1000 zurück. Seine Premiere feierte der neue Wagen auf der IAA Frankfurt vom vergangenen Jahr. BASIS: ...
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