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... dem «Smart P(r)» ein vollautomatisches, kompaktes Parkingsystem entwickelt, das gegenüber einem konventionellen Parkhaus pro Autonur einen Viertel des Raums beanspruchen soll. Der Fahrer stellt das Auto auf eine Plattform. Dort wird es zentriert und auf einen Lift gerollt, der das Auto vertikal auf den zugewiesenen Platz fährt. Solche Parkieranlagen lassensich oberoder unterirdisch realisieren. www.smartP.ch gen Marktwirtschaft. Sie werfen nicht weg, sondern pflegen, konservieren, präsentieren - zum Beispiel an Nostalgieanlässen -zur Freude aller lebenden Generationen das Auto als Kulturgut. Bildung ohneSubventionen Dabei bieten sie Menschen Arbeit, und anderen Firmen vermitteln sie Aufträge und somitwiederum Arbeit, ohne Sand in das Getriebe der modernen Arbeitsteilung zu streuen, denn eineechte Konkurrenz zu einem Neuwagen stellen klassische Fahrzeuge nicht dar. Sattler, Galvaniseure(vgl. Stichwort), Vergaserund Getriebespezialisten,Feinmechaniker, Autolackierer, Spengler:Die wachsende Klassikszene in der Schweiz ist so etwas wie der vierte Bildungsweg ohne jegliche Subventionen. Gäbe es die Freunde klassischer Automobile nicht, wäre dereine oder andere erhaltenswerte Berufszweig längstverschwunden, und man wäre darauf angewiesen, dass innovative Firmengründer noch schneller Dinge erfinden, von denen die Gesellschaft nicht gewusst ...
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