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... kleinen Avant als an einen kompakten Fünftürer. Der Radstand (258 cm) blieb gegenüberdem A3 zwar unverändert, trotzdem überragt der A3 Sportbackden Dreitürer in der Länge um 8 cm. Quintessenz ist ein etwas grösserer (370 statt 350 dm 3 )Stauraum. Dennoch: Von Nutzkombi kann keine Rede sein. Punkto Variabilität wird nicht mehr geboten als in jedem xbeliebigen Kompaktwagen. Zwarlassen sich die getrennten Fondlehnen nach vorne legen. Die Sitzkissen jedoch bleiben an Ort und Stelle, eine verlängerte, ebene Ladefläche ist nicht generierbar. Maximal schluckt der Sportback 1120 dm* Gepädt. Die hinteren Türen gestatten ein bequemeresEntern der Rückbank, die Kopfund die Kniefreiheit sind nicht gerade verschwenderisch bemessen, reichen jedoch aus. Der «direkte» Turbo Die Motorenund Getriebepalette (vgl. Technische Daten) ist weit gehend aus dem A3 bekannt. Mit einer Ausnahme: Im Sportback kommt der 2.0-Benzin-Direkteinspritzer erstmals auch mit Turboaufladung (200 PS), Intercooler, stufenlos verstellbarer Einlassnockenwelle und Schaltsaugrohr. Der Vierzylinder verbrennt das Gemisch stöchiometrisch (Lambda 1), keine Rede also von Schichtladung. Zur Wahl stehen ein Quattro mit 6-Gang-Schaltgetriebe undein Fronttriebler mit dem Direktschaltgetriebe DSG. Letzterer solllaut Werk in 7 s aus dem Stand auf 100 km/h spurten und maximal236 km/h erreichen - was ...
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