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... (Bilder: Daniel Reinhard) Der in der Meisterschaft klar in Führung liegende dreifache Sieger Erik Comas auf Lola T 90/50-Mugen musste sich hinter seinem überraschenden Landsmann Jean-Marc Gounon mit Platz vier begnügen, für einmal vermochte der Franzose nicht in den Spitzenkampf einzugreifen. Der schnellste Mann des Trainings, Dämon Hill, der Sohn des zweifachen Weltmeisters Graham Hill, schoss am Start resolut in Führung, aber wieder ging der Lola-Middlebridge-Pilot leer aus, denn schon zu Beginn der zweiten Runde vollführte Hill im Auslauf der Startkurve einen Dreher, um dann im Infield stehenzubleiben. «Ich bin Dämon unendlich dankbar, dass er sich in einem so weiten Bogen vor mir gedreht hat», meinte Eddie Irvine nach dem Rennen, «denn ich konnte damit ungestört die Führung übernehmen.» Dämon Hill hatte bei den Qualifikationen (grosse Hitze) mit 1 '56,146" die beste Zeit aufgestellt, vor Marco Apicella auf Reynard in 1 '56,262". In die zweite Reihe kamen Eddi Irvine mit 1'56,282" und Allan McNish auf Lola-Mugen in 1'56,346". Die dritte Reihe bildeten Emanuele Naspetti auf Reynard-Mugen und Jean- Marc Gounon auf Reynard- Mugen. Der Italo-Tessiner Andrea Chiesa auf dem Lola-Mugen von Paul Stewart Racing kam mit 1'57,588" in die sechste Reihe. Bei diesem ersten deutschen Formel-3000-Rennen ...
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