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... allerdings meist einzeln unterwegs. (Fotos: Rob de la Rive Box) Richtung Silvaplana fahrender SS Jaguar WO von 1937. über einen der 37 Passe. Die Startnummer war jeweils mit der morgendlichen Abfahrtszeit der Wagen identisch (Nr. 838 = 8.38 Uhr). 47 aus neun Ländern stammende Teams hatten am 8. Juli in Lausanne die 3000 km lange Strecke unter die Räder ihrer historischen Sportwagen (und Sportlimousinen) genommen. Es galt binnen sieben Tagen 37 Pässe zu bewältigen. Hierbei wurden Regionen der Schweiz, Liechtensteins, Österreichs, Italiens und Frankreichs passiert. In zeitgemässer Weise ging es nicht ums Tempo, vielmehr" galt es die genau vorgegebenen, teils mit Kontrollposten versehenen Strecken zu absolvieren. Zwar wurden von den Teilnehmern keine Parforceleistungen verlangt, wie dies einst bei den echten Alpen-Rallyes und «Coupes des Alpes» der Fall war. Dennoch empfanden die Fahrer und Beifahrer(innen) das tägliche Reisepensum als eine anspruchsvolle Herausforderung. «Es ist fast ein wenig wie ein besonders anstrengender WK gewesen», meinte am Schluss einer der Schweizer Teilnehmer. Und dabei waren sie alle freiwillig zu dieser Durchhalteübung angetreten. Ganz ohne Pannen lief dieses Nostalgierallye nicht ab. Die beiden von der Emil Frey AG in grosszügiger Weise den Organisatoren zur Verfügung gestellten Werkstattchefs und Oldtimerspezialisten, ...
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