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... nurüber eine Aarebrücke für den Durchgangsverkehr verfügt, mit Projekten, welche die chronische Überlastung beseitigensollen. Mehrere Anläufe scheiterten, auch der erste, nachdem der Kanton die Federführung übernommen hatte.1997 stimmte zwar das Volk den Entlastungen Solothurn und Olten grundsätzlich zu, nicht aber ihrer Finanzierung. Den Durchbruch schafften die beiden Projekte erst in einer «Verbundvorlage» 2002, als auch der zweckgebundene Zuschlag zur Motorfahrzeugsteuer angenommen wurde. Inzwischen steht fest, dass die ERO rund 317 Mio Franken kosten wird. Davon übernimmt der Bund, der sie in die dringlicheListe des Infrastrukturfonds aufgenommen hat, 148 Miound der Kanton Solothurn 130 Mio Franken; in den Rest teilensich die Stadt Olten und die Ge- Die letzte Hürde war mit rund 150 Einsprachen zu nehmen. Sie wurden von den Gerichten in einer Parforceleistung imVerlauf eines halben Jahres erledigt. Erst jetzt war sicher, dassmit dem Bau der ERO unmittelbar nach demAbscliluss der Arbeiten in Solothurn begonnen werden konnte. Die knapp 5 km lange ERO hat ihren Ausgangspunkt auf der Ostseite der Aarein Olten und führt zunächst über eine neue Brücke in den Tunnel Hausmatt, der zum Teil bergmännisch erstellt wird. Sie folgt sodann weitgehend dem Fluss Dünnem, durchquert das Dorf Wangen bei Olten und endet in Rickenbach. Mehrere Anschlüsse stellen sicher, ...
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