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... vierte Rang ging an Kessel, dersechste an Contini und der neunte an Urs Grütter, der im Regen auch noch die schnellsteRennrunde drehte. pru nen, das ist wie Skifahren ohneSchnee. Der Sonntagmorgen wurde dann zu einer tristen Angelegenheit. Waren am Samstag die Tribünen an der umgebauten Strecke in Spa (wir freuen uns jetzt schon auf das sich abzeichnende Gedränge bei Fl- Rennen am 16. September vor der neuen, bergauf führendenSchikane vor der Paddock-Einfahrt) noch ziemlich gut besetzt gewesen, drückten jetzt ein fieser Nieselregen und kühle Temperaturen auf die Stimmung. Morgens um acht gab dannauch noch der letzte verbliebene Aston Martin, die Nr. 23, denGeist auf. Und das darf man sich ziemlich buchstäblich so vorstellen, wenn man Fahrer Jamie Davies glauben will: «Das Auto hat das ganze Wochenende versucht zu sterben. Wir hatten unglaublich viele Probleme, und endlich hat es sich dann tatsächlich zur letzten Ruhe gelegt.» Eine etwas heftige Ruhe: Alessi fuhr den Engländer im typischen Greennach Blanchimont in eine Wand. Zu diesem Zeitpunktführte immer noch die Corvette-Nr. 5, der Peter-Maserati lag auf Rang 7 mit unterdessen 14Runden Rückstand. In einer weiteren Safety-Car-Phase ab etwa 9.30 Uhr, die fast eine Stunde dauerte, handeltesich das Deletraz/Fässler-Team eine halbe Runde Rückstand auf den jetzt führenden Maserati-Nr. 1 ein. Überhaupt ...
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