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... echte Gefahr handelt, haben wir auf einer Nachtfahrt von Genf nach Basel erfahren. Man erkennt auch am Tage, dass mit der Beleuchtung etwas nicht in Ordnung sein könnte, weil man die Hecklastigkeit eines Wagens von aussen sieht. Wie wäre es mit einer stichprobenweisen Beleuchtungskontrone? Sie lässt sich mit einem Regloskop auch am Tage durchführen, etwa an Zollämtern. Das würde sich rasch herumsprechen. Das vergangene Wochenende bestand nicht aus lauter schwarzen Tagen; es war nur eine grossartige Massierung von Fahrzeugen und damit auch ein grosser Anteil an schwarzen Schafen zu registrieren. Auf 100 km Fahrstrecke viermal gebremst, um Frontalkollisionen mit entgegenkommenden Wagen (auch Ausländern) zu vermeiden, das ist zuviel. Unter Personenwagen wäre das noch erträglich, unvernünftig ist es aber, wenn grosse Cars (durchwegs .Ausländer) sich im Wallis zu Ueberholmanövern hinreissen lassen. Sie fahren hier, ausser ihrem Heimatland, gerne auf voller Leistung. Sie wissen nicht, dass die Höchstgeschwindigkeit 80 km/h beträgt. Manche haben 100 drauf und führen hinten ein Schild, das die zulässige Höchstgeschwindigkeit mit 75 km/h (im eigenen Land) angibt. Die Passagiere wissen zum Glück nicht, wie heiss die Reifen sind, auf denen sie dahergleiten, der Chauffeur schon. M. F Wärmeschaden werden nicht nur durch Ueberlastung, Vollgasfahren und falsche Gangwahl ...
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