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... Für die Rekorde mit fliegendem Start wurde eine Anlaufstrecke von bis zu3,5 km und für alle Fahrten eine Ausiaufstrecke von rund 2 km vorgesehen. Neben dem Kilometerrekord Klasse B mit406,3 km/h stellte Bernd Rosemeyerin jener Rekordwoche insgesamt 15 Bestleistungen in den Klassen B und C (3-5 L) mit stehendem und fliegendem Start auf. Bei einem erneuten Rekordversuchim Januar 1938 verunglückte das Naturtalent Rosemeyer tödlich. H. F. DIE RENNPISTE VON MONTLHERY Als in Frankreich nach dem Ersten Weltkrieg der Wunsch nach einer permanenten Rennstrecke aufkam, entschloss sich M. Lamblin, Besitzer einer Autokühlerfabrik und einer Sportzeitung, dieses Projekt zu finanzieren. Er erwarb kurzerhand ein Schloss samt 4800 Hektaren Umschwung im Süden von Paris. Im Mai 1924 begannen die Bauarbeiten nach den Plänen von Ing. Jamin. DieSociete Fran^aise de Construction war Generaluntemehmer und setzte im Zweischichtbetrieb bis zu 2000, gnossenteils aus Italien stammende Arbeiter ein. Am475. Oktober 1924 konnten die Eröffnungsrennen gestartet werden. Die Hochgeschwindigkeitspiste mit den beiden Steilkurven war für Tempi bis240 km/h ausgelegt. So konnten Rennund Sportwagen jeden Kalibers ständig mit Vollgas gefahren werden. Nebst dem 2,5 lern langen Betonoval entstand einbis 12,5 km langer Strassenkurs. Montlhery eignete sich gut für Rekordfahrten. Einstand in der Steilwand ...
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