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... Leonard Vahsholtz. Auf der rund 20 km langen Bergstrasse wird praktisch eine Woche lang gefahren, obschon die Strecke dann nur am Samstag auf der ganzen Länge verfügbar ist. Die Trainingsund Qualifikationsläufe wickeln sich auf diversen Sektoren des Parcours ab. Im Training (Montag bis Mittwoch) wird im Turnus auf drei Abschnitten gearbeitet, so dass sich die Fahrer Stückweise den ganzen Parcours einprägen können. Am Donnerstag geht es um die Qualifikationen, welche nur auf der unteren Hälfte der Strecke laufen. Am folgenden Tag ist dann Ruhe vor dem Sturm. Am Samstag geht das Finale über die Bühne; erstmals können die Konkurrenten den ganzen Parcours an einem Stück bewältigen. In jeder Fahrzeuggruppe hat der qualifikationsschnellste Konkurrent das Privileg, seine Startzeit innerhalb der Gruppe beliebig zu wählen, was zum Beispiel bei plötzlichen Wetter-- umstürzen einen wesentlichen Vorteil darstellen kann. Es gibt nur einen einzigen Rennlauf, also entscheidet sich alles bei diesem einzigen Run. Auf 2866 m geht es los, das Ziel befindet sich auf 4301 m, also muss die Leistung der dünnen Luft wegen ordentlich abnehmen, wobei sich der Nachteil vor allem bei Saugmotoren stark bemerkbar macht. Die Techniker von Peugeot stellten fest, dass der Ladedruck beim 205 Turbo 16 im Verlaufe des Rennens von 2,9 auf 2,3 bar zusammenfällt. Nachdem die ...
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