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... berichtet: Versuch eins: Eine dünnwandige Glaskugel fällt aus einer bestimmten Höhe auf eine ebene, starre Platte — die Kugel zerbricht. Versuch zwei: Die Glaskugel fällt auf eine dämpfende Schaummatte und bleibt unbeschädigt. Versuche drei: Dickwandige Glaskugel, steifer, aber auch mit mehr Gewicht, fällt aus gleicher Höhe auf die Schaummatte — die Kugel zerbricht. Erklärung: Die Aufschlagkraft ist proportional der Masse und der Verzö- gerung. Im ersten Fall war die Verzö- gerung zu hoch, die Kugel zerbrach. Im zweiten Fall wurde die hohe Verzö- gerung abgebaut, und die Kugel blieb heil. Im dritten Versuch reichte trotz dickerer Wandstärke und entsprechend höherer Steifigkeit der Kugel, wegen Es ist natürlich gar nicht so einfach, weder beim grossen noch beim kleinen Wagen, ihn mit optimaler Sicherheit zu bauen. Denn steif muss die Passagierzelle auf jeden Fall und rundherum sein, trotzdem aber beim kleinen Wagen extrem leicht, um zu einer optimalen Leistung und hoher Wirtschaftlichkeit zu kommen. ; > Ausserdem gilt es, die Knautschzonen ebenfalls klein und leicht und doch wirksam, also mit hoher Energieabsorption, auszuführen. Dazu gehört nicht nur viel Erfahrung, sondern auch eine exakte Forschung und Entwicklung. Was dann aber herauskommen kann, ist doch mehr als überraschend. So heisst es in einem Ergebnisbericht: Der Vorbau des Audi 50, also die ...
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