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... wo der aus England herbeigeeilte Walter Hayes, Jackie Stewart und Emerson Fittipaldi schlug sich höchstens im PR-Wert der Vorberichterstattungen nieder. Im Rennen erwiesen sich die beiden Weltmeister als stumpfe Waffe. Fittipaldi Wagte bereits nach zehn Runden am Freitagstraining über heftigen Muskelkater in den Oberarmen und bezeichnete das Tourenwagenfahren im Vergleich zum Formelsport als Schwerstarbeit Nur Stewart schlug sich wacker im Kreis der Tourenwagenspezialisten mit der drittbesten Trainingszeit von 8' 27,5" hinter Lauda (8' 17,8" = 165,3 km/h), Stuck (8'20,4") und Mass (8' 23,0"). Doch auch der Schotte, der noch in Monza beim Sechsstundenrennen mit seinen Zeiten verblüfft hatte («ein Weltmeister muss mit jedem Auto schnell sein*), verlor nach vier Runden den Anschluss an das Spitzentrio Lauda, Stuck und Mass. Der 26 Jahre alte Mass, der am Samstag beim britischen Grand Prix in Silverstone seinen Formel-1-Einstand geben wird, sorgte für die einzige Ford-Führung des Tages in der zweiten Runde, als er nacheinander Lauda und Stuck ausbremste. der Kölner PR-Direktor Klaus Dieter Banzhaf und Rennleiter Michel Kranefuss mit finsteren Mienen die schwere Niederlage debattierten. Der vierte Europameisterschaftslauf, nach dem BMW mit nun 70 Punkten die Führung übernommen hat, wurde für das erfolgverwöhnte Ford-Team ...
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