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... noch 23 Sekunden, aber der Sieg des Brasilianers war nie in Gefahr. «Ich bin glücklich, den GP von England gewonnen zu haben. Nach zwei Siegen von Alain hat sich nun das Glück wieder gewendet.» Neben dem grossartigen Nannini, der Dritter wurde, überzeugte vor allem auch der Brasilianer Maurizio Gugelmin (Bild) mit seinem March-Judd. Mit Gerhard Bergers Ferrari stand heuer zum erstenmal ein Nicht-McLaren auf der Pole-Position. Dem roten Boliden ging allerdings im Rennen das Benzin aus. Die beiden Ferrari waren so ernsthaft von Verbrauchsproblemen geplagt, dass sie bei diesem Regenrennen 9. (Berger) und 17. (Alboreto) wurden. Eine bravouröse Fahrt nach vorn inszenierte jedoch Nigel Mansell auf seinem Williams, der jetzt wieder über konventionelle Radaufhängungen verfügt. Der Brite nahm das Rennen von der 9. Startposition in Angriff. Bald duellierte er sich mit Alessandro Nannini (Benetton), der jedoch einen Dreher produzierte, und Mansell fand sich zunächst auf dem dritten Platz. Als Berger zurückfiel, war der Williams-Pilot sogar zweiter, und Nannini erlebte sein bisher bestes Rennen seiner Karriere; als Dritter reichte es ihm sogar noch aufs Podest. Gugelmin erreichte mit dem ausgezeichneten vierten Platz ebenfalls sein bestes Fl-Resultat, noch vor Landsmann Nelson Piquet, der mit Handlingproblemen zu kämpfen hatte. Derek Warwick war der erste einer Gruppe ...
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