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... so dass diese beiden Wagen als Prototypen seine Wagen nicht bloss genau dem Reglemente entsprechend baut, sondern auch die am Fahrzeug ausgeführte Arbeit sollte qualitativ gut sein. Eine Le - Mans - 1963 - Rückschau könnte man nicht abschliessen, ohne den Rover-BRM noch ganz besonders erwähnt zu haben. Gewiss verlangt man von einem Turbinenwagen, der seinen ersten rennsportlichen Einsatz kommt nicht von ungefähr, dass er zwei Könnern wie Graham Hill und Richie Ginther anvertraut wurde. Vor der Kurve mussten die Fahrer gleichzeitig aufs Gaswie auch auf das Bremspedal drücken. Aufs Gas nur deshalb, damit die Turbine noch einigermassen auf Touren blieb, um beim Kurvenausgang beschleunigen zu können. Besonders gut berechnet muss beim Rover-BRM die Kurvengeschwindigkeit werden, denn mit Gasgeben kann in der Kurve nicht mehr korrigiert werden. Mit Gaswegnehmen werden. Und gerade das Beschleunigungsvermögen ist beim Turbinenwagen recht bescheiden. Auf dem Nürburgring wären die Resultate des Rover-BRM wahrscheinlich nicht so vorteilhaft ausgefallen. Für den Zuschauer, im besonderen für Fans, ist die Fahrt eines Turbinenwagens im Rennen nicht besonders spektakulär. Auf jeden Fall ging der Rover viel zu brav durch die Kurven, um ein Schauspiel wie ein an der Adhäsionsgrenze fahrender Rennsportwagen bieten zu können. Die gespensterhafte Regel- Die beste ...
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