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... in Ordnung, nur die Bremsen und die Strassenlage machen uns Kopfzerbrechen.» Ganz arg war es mit der Zweiliterklasse bestellt. Die wenigen Wagen, die am Start gewesen waren, fielen nacheinander aus. Besonderes Pech hatte der Schweizer Silvio Moser. Mit seinem Lola T 290 war er die schnellste Trainingszeit gefahren. Kurz nach dem Start musste er an die Boxe, um die Zündung kontrollieren zu lassen, und später fiel ihm auf der Startund Zielgeraden der Keilriemen herunter. Als er wenige Meter weiter anhielt und den Wagen in die Boxen zurückschob, wurde er disqualifiziert. Weitere Ausfälle, durchwegs mit Motorschaden, betrafen die Teams Juncadella/Bagration (Chevron), Heaven/Leguellec (Chevron), Greger/Hild (KMW-Porsche), Scott/Baumhart (Royale) und Blankley/ McDonaugh (Skorpion). Sieger der Zweiliterklasse wurden schliesslich die Welschschweizer Dupont/Blancpain auf einem Chevron B 23. Vierter Saisonsieg von Matra — Die französischen Zwolfzylinder haben die Meisterschaftsläufe von Vallelunga, Dijon, Le Mans und nun auch von Zeltweg gewonnen. Unsere in Le Mans gemachte Aufnahme zeigt Cevert auf dem MS 670 B. (Photo DPPI) Le-Mans-Sieger Pescarolo/Larrousse vor Cevert/Beltoise und Ickx/Redman — Nur 18 Wagen am Start — Ferrari bleibt Leader in der Markenweltmeisterschaft Beim neunten Lauf der Markenweltmeisterschaft, dem 1000-km-Rennen auf dem Oesterreichnng in ...
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