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... (1972 und 1973). Je einmal gewannen Chenard et Walcker (1923). Lagonda (1935), Delahaye (1938), Talbot (1950) und Aston Martin (1959). Gewandelt hat sich allerdings der Charakter der teilnehmenden Fahrzeuge: waren es früher ausschliesshch Wagen, «die der Beschreibung im Fabrikkatalog zu entsprechen und vier Sitzplätze aufzuweisen hatten», so wurden es später zweisitzige Rennsportwagen ohne direkte Verwandtschaft mit dem Serienprodukt. Die seit den fünfziger Jahren ebenfalls startenden Gran-Turismo-Wagen und neuerdings auch die Spezialtourenwagen sind meist hochpräparierte Varianten von Serienfahrzeugen. In Le Mans ist jedoch der Geist des grossartigen und eine weltweite Resonnanz geniessenden Sportanlasses erhalten geblieben. Es gibt zwar 24-Stunden-Rennen auch in Spa oder auf dem Nürburgnng; punkto Ambiance und Bedeutung bleibt aber Le Mans unerreicht. Adriano Cimarosti Ein Peugeot-Sportwagen — Dieser Peugeot Darl Mat 402 DSE mit 1950-cm!-Motor fuhr bei den letzten Vorkriegsauflagen des Rennens mit. Es existiert auch eine Coupeversion mit Stromlinienkarosserie. Mit umgekehrter Mutze — In Le Mans trafen wir auch den heute 77jährigen Philippe Etancelin, der 1934 auf Alfa Romeo gewonnen hatte. Ein Sieg für Lagonda — Die englische Marke Lagonda siegte 1935 überraschend mit dem Typ M 45 B von 4467 cm3 Hubraum, nachdem die überlegen führenden Alfa ...
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