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... geringe — rückläufige Tendenz bedeutet um so mehr eine Ueberraschung, als im Jahre 1964 noch eirfe äusserst bemerkenswerte Zunahme von 3O% (bezogen auf das Vorjahr) zu verzeichnen war. Immerhin ist die Zahl von anderthalb Tausend in Verkehr gesetzten Wohnwagen doch noch recht imponierend. Hinzu kommen aber noch zusätzlich mindestens etwa 200 Caravans und Mobilheime, die ohne Kontrollschild als Weekendhäuschen auf Campingplätzen und privaten Landparzellen abgestellt wurden. Entsprechend einer Umfrage, die zwar nicht absolut lupenrein ist, muss nämlich zur statistischen Ziffer eine Quote von ca. 10—15 Prozenten für die «Stand-Wohnwagen» zugeschlagen werden. Dass sich die leiche Rezession auf der ganzen Linie bemerkbar machte, beweisen die Importzahlen. Die Anteile, welche sich die einzelnen Importeure ausländischer Wohnwagen und die kleine schweizerische Caravanindustrie aus dem Kuchen — d. h. an der Gesamtzahl der Neuzulassungen — herausschneiden, sind praktisch unverändert geblieben! An erster Stelle steht wiederum England, mit einigem Abstand gefolgt von Deutschland. Bereits auf Platz Nummer drei ist die Schweiz zu finden. An deren Rate sind übrigens auch die Bastler beteiligt, die in Garagen oder Waschküchen eine ureigene Konstruktion, «Hausmarke», auf die Räder stellten. (Bitte kein maliziöses Lächeln. Es gibt darunter wahre ...
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