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... —sein Fahrzeug stand längst im Parc ferme — gab Keller entnervt auf. Er fühlte sichmental nicht mehr in der Lage — nach dem endlosenHickhack und mit der Disharmonie im eigenen Team —ein Topfahrzeug wie den Lancia Delta Integrale sicher amLimit bewegen zu können. Die Tatsache, dass einSpitzenfahrer buchstäblich in letzter Minute auf eine Rallyeteilnahme verzichtet, istzumindest höchst ungewöhnlich. Bedenkt man aber,dass er nicht nur die Verantwortung für sich selbst unddas Fahrzeug zu tragen hat, sondern auch für seinen Beifahrer und nicht zuletzt auch für die Zuschauer, dann istein solcher Entscheid sicher dann gerechtfertigt, wennsich der Fahrer unfähig fühlt, dieser Verantwortung gerecht zu werden. Vom menschlichen Aspekt her betrachtet, ist Kellers Entscheid verständlich, und was die Sicherheit anbelangt, ist er sogar zu begrüssen. Schade nur, dass die Öffentlichkeit nicht über diese Entwicklung informiert wurde; so warteten die zu Recht enttäuschten Zuschauer entlang der Strecke vergeblichauf Keller/Hofmann im Top- Lancia. M. L. Schlussklassement Distanz: 174 km (22 SP, 1 SP annulliert)1. Merlin/Badi, Mitsubishi Galant, 2h00'02"; 2. Althaus/Leuenberger,Ford Cosworth,, 3'14" zurück (Sieger Gruppe N); 3. Haberthur/Henchoz, VWGolf G60, 3'53", 4. Boccali/George, Lancia Delta Evo, ...
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