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... Merkmale des Calibra in Erinnerung: Was die Abmessungen betrifft, liegt das viersitzige Coupe ziemlich genau zwischen dem früheren Manta (Basis: Hinterradantriebs-Ascona) und dem noch vorher aus der Produktion genommenen Monza (Basis Senator). Es stellt eine Ableitung der neuen Mittelklasselimousine Vectra dar, verfügt also über Vorderradantrieb oder, in der Version 4x4. über permanenten Vierradantrieb. Der vorn quer installierte Zweiliter-Vierzylinder-Motor leistet im 2.0i 115 PS, während im 16V die 150 PS starke Sechzehnventilvariante zum Einbau gelangt. Zu einem späteren Zeitpunkt, aber vermutlich nicht vor 1991, soll der Calibra auch mit noch kräftigeren Antriebsaggregaten versehen werden, unter denen namentlich ein kompakt bauender V6 zu erwähnen ist. Zusätzlich zum Fünfgang-Schaltgetriebe figuriert auch eine Vierstufenautomatik im Programm, allerdings nur für den vorderradgetriebenen 2.0i. Stichworte zur Bodengruppe des Calibra: Vorn Federbeinaufhängung, hinten Schräglenkerachse, Vierradscheibenbremse (vorn belüftet) serienmässig mit Antiblockiersystem gekoppelt, Servo-Zahnstangenlenkung, Leichtmetallräder, 65-Liter-Tank. Die ausgesprochen wohlgeformte Coupekarosserie mit grosser Heckklappe wartet in Verbindung mit der schwächeren Motorisierung (2.0i) mit dem sensationell niedrigen cw- Wert von 0,26 auf, und auch ...
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