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... Tschawdar 130 Prototyp — Die ersten Prototypen mit dem Namen Tschawdar in kyrillischer Schrift entstanden im Steyr-Buswerk in Wien. Die Serienproduktion nach einer Lizenz von Steyr-Daimler-Puch soll Ende 1989 anlaufen. Zum Antrieb dient der tschechische LIAZ-Motor (Werkfoto) Die bulgarische Autoindustrie will ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen, die Zusammenarbeit mit dem Westen soll intensiver werden. Anlässlich der «Tage der bulgarischen Wirtschaft in Österreich» wurden in Wien bemerkenswerte Pläne präsentiert. Die Lage auf dem bulgarischen Automarkt wird immer kritischer, mehr als 960 000 Bulgaren warten gegenwärtig auf ihren Neuwagen. Die Importe sind nicht gross, und im Land selbst werden lediglich rund 15 000 russische Moskwitsch montiert. Zwar wurde bei Balkan in Lowetsch vor einiger Zeit die Montage des neuen Fronttrieblers Moskwitsch 21412 Aleko gestartet, und die jährliche Kapazität soll auf 20 000 Einheiten erhöht werden, doch dies ist immer noch zu wenig. Seit Jahren verhandelt Bulgarien mit verschiedenen Autoherstellern aus Ost und West. Am wahrscheinlichsten ist die Zusammenarbeit mit der sowjetischen Autofabrik ZAZ. Dabei soll es sich nicht bloss um eine Montage, sondern um eine tiefgehendere Kooperation handeln. Die bulgarische Autoindustrie, die schon heute mehrere Teile für Lada produziert, soll künftig Motoren für den kleinen ZAZ ...
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