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... den Chevrolet Chevette zu ersetzen. Er wird, im Gegensatz zum Chevette, ein Fronttriebler sein; in seinen Dimensionen wird er etwas hinter dem Chevette zurückstehen. Eine Anfangsproduktion von 200 000 Einheiten ist geplant; nach GM-Sprecher Don Huss ist noch nicht festgelst besonders interessant. Trotz radikaler Rationalisierung, trotz durchgreifender Kostensenkung und trotz der Lohnkonzessionen der Arbeiter sind die Herstellungskosten für ein Auto in den Vereinigten Staaten immer noch etwa 1500 Dollar höher als in Japan. Anscheinend glaubt GM, über die Kostenhürde nur dadurch hinwegzukommen, dass man die Herstellung nach Japan verlegt. Dabei entsteht übrigens eine paradoxe Situation: GMs Verhandlungen mit Toyota (die anscheinend an geraden Tagen befriedigend verlaufen und an ungeraden ungünstig; «Rin in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln» charakterisiert schon seit Monaten die Entwicklung) zielen darauf ab, Toyota-Autos in einer stillgelegten GM-Fabrik in den USA herzustellen, anscheinend trotz der höheren Kosten. Der kleine Isuzu soll im Modelljahr 1984 herauskommen, möglicherweise schon im nächsten Herbst. Zur Finanzierung des Projekts trägt GM durch den Ankauf von konvertierbaren Obligationen in Höhe von 200 Mio Dollar von Isuzu bei. Nach sechs Jahren sollen die Obligationen in Isuzu-Aktien umgewandelt werden. Damit würde sich der ...
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