Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Schweizer Michel Dupont und Paul Blancpain schied als letzter Vertreter der Zweiliterklasse aus. Der Schirm über dem Cockpit scheint für eine russisch/amerikanische Kooperation zu werben. Finish ä l'americaine — Der mit Gürtelreifen von Goodrich bestückte Chevrolet Corvette mit 6998-cm3-Motor, gefahren von Johnson und Greenwood, wies eine «Kriegsbemalung» nach amerikanischem Muster auf. Der Corvette schied in der vierten Stunde aus. (Photos «AR*) — Am Donnerstag vor dem 24-Stunden-Rennen trugen die zahlreichen Veteranenwagen, welche in zwei Felder (Jahrgänge 1923 bis 1939 sowie 1949 bis 1959) eingeteilt waren, je ein Rennen über 45 Minuten aus. An die hundert Fahrzeuge dürften es gewesen sein. Noch selten hat man ein so prächtiges Fahrzeugmaterial am Start gesehen. Luigi Chinetti pilotierte seinen Ferrari Barchetta mit Zweiliter- V12-Motor, mit welchem er 1949 die 24-Stunden gewonnen hatte, höchstpersönlich. Stirling Moss fuhr auf einem Rob Walker gehörenden Delahaye. Am Start erschien auch der französische Chenard et Walcker, mit welchem Andre Lagache und Rene Lionard die erste Auflage des 24-Stunden-Rennens (1923) gewonnen hatten. Shelby fährt nur Mietwagen — Der Amerikaner Carroll Shelby, Le-Mans- Sieger 1959 (auf Aston Martin) war auch zugegen, doch konkurrierte er nicht am Veteranen-Rennen, obschon man mehrere Aston Martin (auch Siegermodell von ...
Kommentare