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... fielen in der 1,5-Liter-Klasse die neuen MG auf, welche von drei Fahrzeugen zwei ans Ziel brachten, die bis zum Schluss ausgesprochen sauber tönten. Einer dieser Wagen war dem in Zürich wohnhaften Basler Hans Waeffler anvertraut, der zusammen mit Ringgenberg und Gilomen die erste Schweizer Vertretung in Le Mans bildete; Waeffler fuhr sehr schön und hat ehrenvoll abgeschnitten. Pech hatten dagegen die Schweizer Porsche-Leute, welche ausgerechnet den einzigen ausgeschiedenen Porsche steuerten. Kurz vor 172,308169,717 166,022 10 Uhr abends brach ein Kipphebel entzwei und schlug den Zylinderkopf zusammen, dies obwohl der Wagen mit Rundenzeiten von knapp unter 5 Minuten (= gute 160 km/h) schonend gefahren wurde. Die Taktik der Berner Mannschaft bestand in abwartendem Fahren, was sich allerdings angesichts des Porsche-Erfolges als Fehlkalkulation hätte herausteilen müssen. Der Sieg in der Index wertung durch v. Frankenberg- Polensky kam Porsche selbst überraschend, denn nach den Berechnungen hätte diesmal ein grosser Wagen gewinnen müssen, denn sie waren bevorteilt, weil sie gegenüber ihren Trainingsbestzeiten verhältnismässig langsamer werden konnten als die Kleinen, um auf den gleichen Index zu kommen. Die zeigt, wie stark die siegende Mannschaft gefahren ist. Als sehr zuverlässig erwiesen sich wiederum die Bristol, welche einmal mehr alle drei Wagen ans ...
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